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Ein inklusiver Spielplatz schafft Lebensqualität für Familien und ermöglicht ein soziales Miteinander. Dieser Treffpunkte bieten eine wichtige Begegnungs- und Austauschplattform für Familien. Hier besteht die Möglichkeit, dass sich behinderte und nicht behinderte Kinder spielend kennenlernen und schon früh lernen, selbstverständlich miteinander umzugehen.

Leider gibt es in Deutschland noch viel zu wenig öffentliche inklusive Spielplätze. Meistens hapert es an finanzielle Mittel der Gemeinden und Städte.

Dabei ist es wichtig Inklusion von klein an zu fördern und umzusetzen. Barrierefreie Spielplätze bieten die beste Voraussetzung, um Vorurteile abzubauen. Den wo Inklusion früh gelernt und gelebt wird entstehen Barrieren erst gar nicht.

In Deutschland gibt es ca. 1800 inklusive Spielplätze.

 

 

 

Barrierefreiheit geht uns alle an.

Deswegen designe ich Mode und Alltagshilfen, die Blinden und Menschen mit starker Sehbeeinträchtigung den Umgang mit Kleidung erleichtern. Und da mein Fokus auf Inklusion liegt, haben alle etwas davon.

Du suchst eine Speakerin für deine Veranstaltung, hast Interesse an einem Workshop oder möchtest dich gerne beraten lassen? Dann freue ich mich auf deine Nachricht.

Und so bin ich auf dieses Thema aufmerksam geworden…

Während meines Studiums habe ich nebenher Sophie betreut. Sie hat Kinderdemenz und ist deshalb erblindet. In dieser Zeit habe ich beobachtet, dass sie häufig Schwierigkeiten beim Anziehen hatte. Da habe ich mich gefragt: Was kann ich als Designerin verbessern, um ihr mehr Eigenständigkeit zu ermöglichen?

Genau diese Frage machte ich zum Thema meiner Arbeit. Zusammen mit Blinden und Menschen mit starker Seheinschränkung entwickle ich verschiedene Designlösungen, um den den Umgang mit Mode zu erleichtern. Gleichzeitig sind die Ergebnisse aber auch für Sehende interessant. Dazu zählt beispielsweise wendbare Bekleidung, bei der ein „Vorne“ oder ein „Hinten“ keine Rolle spielt.

Die Auszeichnung meiner Arbeit mit drei verschiedenen Designpreisen beweist, dass wir damit einen Nerv getroffen haben.

Was will ich erreichen?

Ich möchte mit meinem Design in Systeme eingreifen und sie verändern, Menschen für das Thema Inklusion sensibilisieren und zum Umdenken motivieren. Es macht mir großen Spaß, mich mit meiner Zielgruppe auseinanderzusetzen, Probleme zu erkennen und zu erforschen. Als Designerin sehe ich mich in der Verantwortung, das Leben von Menschen zu verbessern und ihnen Werkzeuge und Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen, mit denen sie an der Gesellschaft teilhaben können. Das Wichtigste für mich ist es, Dinge zusammen mit meiner Zielgruppe zu entwerfen. Diese Menschen sind es, die ich mit meinen Lösungen überzeugen möchte.

Interessante Videos findet ihr hier

Ich bin Mechthild von @inklusiveachtsamkeit

Seit meiner Geburt habe ich eine Körperbehinderung. Ich kann laufen, nutze aber für Strecken außerhalb meiner Wohnung einen Rollstuhl. Vor allem in meiner Jugend und während meines Psychologiestudiums ist es mir dadurch schwergefallen, mich so zu akzeptieren wie ich bin.

Mit Anfang 20 habe ich angefangen regelmäßig zu meditieren & Yoga zu machen. Mit der Zeit habe ich gemerkt wie viel sich durch diese Praxis bei mir verändert hat. Ich fühlte mich entspannter und konnte mich & meine eigene Situation besser akzeptieren. Auch meine körperlichen Schmerzen konnte ich besser annehmen und trotzdem noch wahrnehmen, was sonst noch alles schön ist in meinem Leben.

Nach einigen anderen beruflichen Stationen im Marketing und als Inklusionsbeauftrage beim Sommerblut Festival, habe ich eine Weiterbildung zur MBSR-Trainerin gemacht. MBSR steht für Mindfulness-Based Stress Reduction. Dies ist ein 8-wöchiges Programm in dem wir in einer Gruppe üben achtsamer im Alltag zu sein und besser mit Stress umzugehen. Dies machen wir mit Meditation, Übungen für den Alltag und Wissensvermittlung zu den Themen Stress, Wahrnehmung und mehr. Die positiven Effekte von MBSR und Achtsamkeit wurden in den letzten Jahren in vielen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen

Während meiner Ausbildung und im Austausch mit anderen Menschen mit Behinderung ist mir klar geworden, dass Räume in denen Achtsamkeit und Yoga unterrichtet wird oft nicht zugänglich für uns sind. Um dies zu ändern habe ich @inklusiveachtsamkeit gegründet, um Achtsamkeit für Alle zugänglich zu machen. Achtsamkeit ist für jede*n Menschen möglich, da es erstmal bedeutet wahrzunehmen, was gerade da ist, ohne darüber zu urteilen.

Auch ist Achtsamkeit wichtig für eine inklusive Gesellschaft, da wir mit der Achtsamkeit unsere eigenen Bedürfnisse besser wahrnehmen können und uns in unseren Unterschieden besser annehmen können.

Die 8-wöchigen MBSR-Kurse biete ich momentan online über Zoom an. Auch biete ich andere Angebote für mehr Achtsamkeit & Inklusion an.

Folgt mir gerne auf @inklusiveachtsamkeit für mehr Informationen über Achtsamkeit und Inklusion.

Meine Onlinekurse könnt ihr auf meiner Homepage https://www.inklusiveachtsamkeit.de/alle-links/ buchen.

Ich bin Pascal

Meine Geschichte beginnt mit meiner Geburt. Ich bin 10 Wochen zu früh geboren, Sauerstoffmangel und Gehirnblutung waren die Folge. Aufgrund dessen habe ich eine Behinderung namens Infantile Cerebralparese und sitze im Rollstuhl.

Inklusion wird gelebt

Trotz der Einschränkung „stehe“ ich quasi mitten im Leben. Ich arbeite in einer Kreisverwaltung und bin nebenberuflich als Webdesigner selbstständig.

Ansonsten bin ich gern auf Konzerte und Veranstaltungen unterwegs. Ich denke, dass ich ein gutes Beispiel dafür bin, dass „Inklusion“ nicht nur ein Wort ist, sondern auch gelebt wird. Gern können sich die Leute bei mir melden, wenn sie Fragen haben oder sich einfach austauschen wollen. 🙂

Wer so eine tolle Webseite haben möchte, wie diese meldet sich bei pascal-Kaufhold.de.

Hallo, ich bin Luk und 16 Jahre alt, ich leite die Seite @all_inklusiv
Ich war früher in einer kooperativen Schulform in einem Gymnasium.

Anfang dieses Schuljahres musste ich auf meine Stammschule ( SBBZ) Sonderpädagogisches Bildungs-und Beratungszentrum mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung Wechseln, da sich die „anderen“ immer konkreter auf das Abi vorbereiten.

Am Anfang sah ich den Wechsel sehr skeptisch, mittlerweile finde ich das ganze nicht mehr so schlimm.
Paar Monaten bevor der Wechsel zu Stande kam, kam ich auf den Gedanken diese Seite zu gründen, da ich mich nach dem Wechsel weiter mit dem Thema Inklusion befassen wollte.

Später will in in die Richtung Kindergarten oder Medien Arbeit gehen.
Luk von @all_inklusiv

Weitere Inklusions Partnerseiten hier.

Hoi zäme! Wir sind Fabienne, 28 und Jeannine, 33 und auf unserem Account @happy_not_down teilen wir mit euch Erlebnisse aus unserem Geschwisteralltag.

Fabienne ist die Zuverlässige von uns beiden. Sie vergisst nie einen Geburtstag und ist immer pünktlich. Ich bin eher etwas chaotisch und deshalb sehr dankbar für Fabiennes Zuverlässigkeit. Wir lachen gerne zusammen, verbringen viel Zeit mit Familie und Freunden und finden immer einen Grund zum Feiern.

Inklusion fängt für mich in der Familie an. Unsere Eltern haben Fabienne genau gleich erzogen, wie unseren Bruder und mich. Für sie standen immer Fabiennes Fähigkeiten im Zentrum und nicht ihre Schwächen. Fabienne war überall dabei. Bei jeder Wanderung und jedem Urlaub. Sie fuhr schon früh alleine mit dem Rad zur Schule, war mit ihrer Cousine im Fussballclub und besuchte die Regelschule. Unsere Eltern haben Inkusion nie als Idee betrachtet, sondern als ein Recht und dieses konsequent eingefordert. Und ich glaube darin liegt der Schlüssel zu einer gelingenden Gemeinschaft ❤️.

Wer bin ich

Hey.
Ich bin der Chris…vom Instagram https://instagram.com/chris_the_official_?utm_medium=copy_link

31 Jahre alt und komme aus dem schönen Münsterland.

Wie äußerte sich MS bei mir

Am Anfang hatte ich mit einem lahmen Bein zu kämpfen, wo jeder dachte, es sei ein Nerv im Rücken eingeklemmt.
Dann bekam ich schnell darauf kribbeln in den Händen…
Ich ham ins Krankenhaus und dort wurde mit die Diagnose #MultipleSklerose gegeben.

Familie und Freunde

Zu meiner Familie besteht schon länger keinen Kontakt mehr.
Ich bin Adoptivkind und meine richtigen Eltern kenne ich nicht.
Meine „Freunde“ haben sich alle nach und nach von mir distanziert…
Ein großer Teil nach der Diagnose und der Rest nach meinem zweiten Schub im Juli 2020, der mich in den Rollstuhl brachte und ich nicht mehr so funktionierte.

Alltägliche Kampf mit meinen Rollstuhl

Durch den Rollstuhl, den ich nun benutzen muss, habe ich im Alltag natürlich so einige Hürden.
Bordsteinkante, Treppen oder der gute alte Kopfsteinpflaster.
Solche Hindernisse haben natürlich auch mit Stress zu tun. Manche mehr und manche weniger.
Aber Stress ist leider pures Gift für die MS.

Motivation

Ich schaue positiv in die Zukunft!!!
Seit meiner Diagnose sind nicht nur schreckliche Dinge passiert.
Ich habe super viele tolle Menschen kennengelernt, fahre mit dem Rollstuhl schneller als andere laufen können oder ich nutze meine Reichweite hier bei Instagram um anderen Mut und Hoffnung zu geben.

Das Thema Inklusion, ist ein riesen Thema.
Die @Aktion_Mensch hat mich zum #Inkluencer gemacht, um so die Inklusion noch ein bisschen mehr in der Gesellschaft zu verbreiten.
Aber auch Menschen die keine Behinderung oder Einschränkung haben, sollten sich für Inklusion einsetzen, weil niemand weiß, ob sie nicht auch eines Tages davon profitieren können.

Incluencer MS

Ich selbst setze mich für die Forschung über die Multiple Sklerose sehr ein.
Ich mache an den verschiedensten Forschungen mit…
Oder ich setze mich für andere Menschen ein und spreche mit ihnen über die MS.
Egal ob betroffen oder nicht.
Den nur so bekommt die MS eine Stimme und auch ein Gesicht.
In Deutschland gibt es circa 150.000 MS’ler und weltweit circa 2,5 Millionen.
Diese Anzahl ist nicht viel, obwohl jeder einzelne zu viel ist.
Die Krankheit ist also selten und wird leider viel zu wenig gefördert.

 

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