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Ich bin eine junge Frau mit Körper- und Sprachbehinderung. In meiner Freizeit schreibe ich gern Geschichten und interessiere mich außerdem fürs Filmmachen. Daher habe ich mich auch zum Spaß schon am Schreiben von Drehbüchern versucht. Letztes Jahr habe ich erfahren, dass beim Medienprojekt Wuppertal ein Treffen der inklusiven Filmredaktion geplant war, an dem man auch via Videochat teilnehmen konnte. Mein Interesse war sofort geweckt und ich habe mich angemeldet. Beim Treffen wurden fertige Filme gezeigt und neue Ideen ausgetauscht. Es war sehr spannend. Kurzum habe ich mich entschlossen, mich einer Gruppe anzuschließen. Seither arbeite ich mit drei Mädels an einem Film über Diskriminierung von Menschen mit Behinderung. Ende Juni ist noch ein weiteres Projekt dazugekommen, das über das Thema „Liebe, Partnerschaft, Sexualität“ handelt. Hier haben sich die Gruppen neu gebildet. Es sollen Dokumentationen rund um dieses Thema entstehen.

In der inklusiven Filmredaktion können junge Leute mit und ohne Behinderung gemeinsam Filme machen. Dabei werden sie von professionellen Medienpädagogen und Filmmacher*innen unterstützt.

Das Thema unseres 1. Filmprojektes ist ein sehr wichtiges und geht uns alle in der Gesellschaft etwas an. Es geht um die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung. Dabei gehen wir nicht nur auf Menschen mit sichtbarer Behinderung ein, sondern auch auf diejenigen mit unsichtbarer Behinderung, Menschen mit psychischen Erkrankungen. Ich habe das Gefühl, dass vielen nicht bewusst ist, dass diese Menschen noch diskriminiert werden. Umso bedeutsamer ist es, dieses Thema in einem Film zu zeigen und so visuell sichtbar zu machen.
Auf meinen Filmprofilen berichte ich über diese Projekte und möchte dadurch gern auf unsere Filme aufmerksam machen. Ich würde mich freuen, wenn interessierte Leute mir folgen und unsere Projekte begleiten.

Hallo mein Name ist Sabrina

Seit Jahren leide ich unter chronischen Schmerzen, erst dieses Jahr bekam ich die Diagnose Multiple Sklerose. Meine ganze Geschichte könnt ihr auf meiner Seite lesen. Ich möchte euch teilhaben lassen an meinen Gedanken, mit dem Umgang der Krankheit und wie sich dadurch einiges geändert hat.

https://instagram.com/sabriinas.journey?igshid=eosglk4peqpt

 

Nicht helfen, geht nicht

Mein Name ist Nicole und ich bin 33 Jahre jung. Ich erzähl euch kurz wie ich zu meinem Beruf 1 Hilfe Dozentin gekommen bin.

Erste Hilfe Dozentin

Vor 6 Jahren, habe ich versucht in einem fremden Land einen jungen Menschen das Leben zu retten. Leider ist er unter meinen Händen verstorben.

Geht nicht, gibt es nicht

Lange habe ich die Situation nicht verarbeiten können und fragte mich nach dem warum. Ich stellte fest, dass die Menschen um mich herum nur schauten und sich nicht effektiv mit eingebracht haben. Nur eine Frau von 100 Menschen kam mir später zu Hilfe. Eine Stunde führten wir die Reanimation durch bis der RTW kam. Leider dauert es in anderen Ländern länger bis der Rettungsdienst eintrifft.

Mein Job als Dozentin

Daraufhin habe ich es mir zu Aufgabe gemacht, die Menschen zum Thema 1.Hilfe Aufzuklären. Auf dem Höhepunkt meiner „Mission“, stellte sich vor 2 Jahren mein eignes Leben plötzlich auf den Kopf.

Cholesteaton eine chronisch-eitrige Entzündung des Mittelohrs

Durch Zufall wurde ein Cholesteatom gefunden, was mir das Leben rettete. Die1.OP 12/2019 2.OP, 12/2020, die 3. folgt2021. Man sieht es mir auf den ersten Blick nicht an. Aber Körperlich bin ich eingeschränkt. Was sich auf mein  Hörvermögen auf meiner rechten Seite auswirkt. Wenn mehr als 2 Menschen sich gleichzeitig Unterhalten ist es schwer für mich mitzukommen.

Meine Narben und Bohrlöcher sind versteckt hinter meinem Ohr und meinen Haaren.  Die Schmerzattacken machen alles etwas schwieriger aber ich möchte für mein Herzensthema weiterkämpfen, damit mehr Menschen eine Chance haben zu Überleben durch effektive Ersthelfer.

Mein Unternehmen

Nicht helfen, geht nicht hat sich zum Ziel gesetzt die Kenntnisse und Fertigkeiten der ersten Hilfe zu vermitteln. Zu meiner Zielgruppe gehören Firmen , Schulen und Kitas. Es besteht die Möglichkeit das in einer Online Version anzubieten. Ich habe meinen Traumjob durch ein schlimmes Erlebnis gefunden und dankbar.

Ich zeige dir den Weg zum Ersthelfer unter:

https://www.nicht-helfen-geht-nicht.de/

 

 

 

 

 

 

Hallo, mein Name ist Laura. Ich bin 32 Jahre jung und komme aus der Lüneburger Heide in Niedersachsen. Ich würde mit #Vacterl geboren. Ich habe viele Begleitfehlbildungen z.B des Darmes, der Blase und den Nieren. Seit fast 11 Jahren bin ich dialysepflichtig. Ich warte auf eine neue Niere. Weiterlesen

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