Was ist die Hauptaufgabe von Roll a Ramp?

Ein Rollstuhl-Rampensystem, das “kleinteilig” modular aufgebaut ist: Es können Rampen aller Größe fast zentimeter-genau realisiert werden. Dabei ist die kleinst Rampe ca. 90 cm lang und die größte, die derzeit aufgebaut ist, über 50 Meter! Änderungen an Rampen können auch nachträglich durchgeführt werden: Dadurch können Ungenauigkeiten bei der Planung ausgeglichen werden und jede Rampe kann an Veränderungen beim Anwender angepasst werden. (Neuer Rollstuhl, andere Pflegekraft etc.)

Wenn ich eine Rampe als Privatperson benötige, wie läuft so etwas ab? Zum Beispiel für eine Wohnung wo nur Stufen sind.

Am Besten zuerst anfragen bei uns, möglichst mit ein paar Bildern. Wir beraten dann ertsmal vorab telefonisch und vereinbaren auf Wunsch einen Vor-Ort Termin, und zwar überall in Deutschland. Dort kann dann genauer beraten werden, auch über Kostenübernahme durch Pflegekasse o.ä. Dann erstellen wir einen Kostenvoranschlag. Aufbau kann durch uns erfolgen. Bei kleineren Rampen Lieferung epr DHL oder Spedition. Zusammenarbeit auch mit über 300 Sanitätshäusern in Deutschland.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Kostenübernahme durch Krankenkasse oder Pflegekasse ist häufig möglich. Es kommt auf die individuelle Situation an.

Welche Behördlichen Genehmigungen benötige ich?

Keine, wenn sich die Rampe ausschließlich auf Privat-Grundstück befindet. Bei öffentlichen Gebäuden ist nur für dauerhaft bestehende Rampen ein Bauantrag erforderlich. Dann orientieren wir uns auch an der DIN 18040. (Übrigens sind wir selbst Mitglied im DIN…)

 

 

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