Ich freue mich über einen Menschen zu berichten, der Prothesen Kunstvoll verschönert.

Ich habe früh lernen müssen wie geduldig und zeitintensiv, aufwändig es ist zwei
leblose Oberschenkel Beinprothesen in eine lange Hose zu bekommen, zumal
ich die Hosen mehrfach täglich wechseln muss. Das fängt an morgens mit
Aquajogging, Hose aus ,Badehose an, Gehschultraining, Sporthose an ,zur
Arbeit lange Hose und so weiter. Ich trage Sommer wie Winter kurze Hosen,
friert ja nichts.

Und nie hat ein Mensch mich gemieden, im Gegenteil alle
sind interessiert. Die quietschenden, behindernden Kosmetikschäume, die ja
gut gemeint von den Mechanikern waren, erlebte ich störend und dachte
als Büchsenmachergeselle, dass muss ich noch auch in Metall arbeiten
können mit schönen Formen, Gravuren, von innen beleuchtet, was auf den
Motorradtreffen zu denen ich mit meinem eigens gebautem Harley Trike
fuhr immer für Aufsehen sorgte. Jeder bemerkte das ich kein Problem mit
meinen fehlenden Beinen hatte und ich kam immer ins Gespräch. Also
arbeitete ich an der Drehbank, Fräse, Schweißgerät an aufmunternden
Projekten die auf meiner Internetseite www.büchsemacher-niemann.de zu
bewundern sind.

Durch Gespräche auf Messen mit Passteillieferanten merkte
ich schnell, dass es nicht gewünscht war in Ihren Prothesenteilen Dinge
zu verändern. Mir wurde mit Gewährleistungsansprüchen gedroht, was mir an
meinen Beinen keiner verbieten konnte und immer noch gut ankommt. Zumal
ich das schrauben meinem Orthopädiemechanikermeister überlasse .Andere
amputierte Menschen gab es nicht die bereit waren einige tausend Euro
zu investieren.

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